The witch doctor is coming

​Es ist Samstag und den ganzen Mittag hörte ich schon in der Entfernung Trommeln, Gesang und Menschen die schreien, pfeifen oder den üblichen „Jubelsound“ machen… Viel dabei gedacht hab ich mir nicht, da es ja normal ist, hier laut zu feiern. Mein Gastbruder hat ein bisschen zu den Trommelklängen getanzt und Karini (meine kleine Nachbarin) hat beim Malen die Schreie nachgemacht. Also alles beim Alten. Irgendwann kam jedoch meine Gastmutter zu mir und erwähnte dann im Gespräch, dass der Witchdoktor heute unterwegs ist und daher die ganzen Geräusche kommen. Von den Witchdoktoren (Hexen-Doktor) habe ich schon ein bisschen was durch den Gastbruder einer Mitfreiwilligen gehört und sehe sie auch fast täglich bei meinem Lieblingssender (aufmerksame Leser wissen, dass es sich hierbei um den berühmt berüchtigten meinerseits sehr unbeliebten „ZinemaZetu 100% Bongomovies“-Sender handelt) ihre Zeremonien durchführen. Persönlich hatte ich bis heute aber noch keinen Kontakt mit einem. Was ich bis jetzt mitbekommen habe, scheint mir, als ob viele Leute hier sie sehr respektieren und ihnen viel Glauben schenken in dem, was sie praktizieren und auch gerne von ihnen erzählen. In meinem Reiseführer steht, dass obwohl die Kirchen intensiv zu missionieren versuchten, viele dennoch an Geister, Dämonen oder ähnliches glauben und sie als allmächtig ansehen. Durch den Glauben an Geister oder Hexen wird es ihnen ermöglicht, Schicksalsschläge wie eine Krankheit oder schlechte Ernte zu erklären. Hexenvertreiber und traditionelle Heiler genießen also ein sehr hohes Ansehen in der Dorfgemeinschaft, wobei bei ihnen oft auch die Grenze zu Kräuterheilern (wie es sie ähnlich auch in Deutschland gibt) fließend ist. Aber zurück zu dem Gespräch mit meiner Mutter… Ein bisschen Nachhaken später stellte sich heraus, dass er durch die Häuser hier in der Umgebung zieht und die bösen Dinge aus ihnen entfernt. Oft wiederholte sie, dass es ein Wunder sei und er gute Sachen macht. Wenn ich sie richtig verstanden habe, dann bezahlt der Bürgermeister den Hexendoktor, da es ja auch in seinem Interesse ist, dass der Ort ohne Böses ist. Der Gesang war noch weit entfernt, und sie meinte, er würde auch hier vorbei kommen aber ich wäre ja nicht allein, wenn er kommt. Schon ein bisschen neugierig, malte ich mit Karin drinnen weiter und dachte nicht groß weiter darüber nach. Als dann die Gesänge lauter wurden und ich unten an der Straße die ersten Menschen habe langlaufen sehen, hoffte ich dann doch irgendwie, sie würden vorbei laufen, da Karin herausgerannt war und ich allein zuhause war. Ein bisschen unwohl habe ich mich wirklich gefühlt, als ich dann die Menschenmasse sah, die sich gerade unsere Einfahrt hoch bewegte… bestimmt 100-200 Menschen, ich weiß nicht, bis wie weit sie nach unten standen. Die ersten standen dann auf der „Terrasse“ vor unserem Haus und ein paar Männer mit roten Umhängen (ich denke mal, es waren die Helfer des Doktors) kamen ans Haus. In dem Moment habe ich endlich unter den zig unbekannten Gesichtern meine Gastmutter gesehen und bin schnell noch rausgeflitzt, als gerade einer der Helfer mit Wasser aus einem Eimer, in dem Kräuter waren, so etwas wie eine Linie vor unseren Eingang zog. Alles war jetzt voller Menschen, die hin- und herdrängelten, um den besten Platz zum Sehen zu haben, und in der Mitte der Einfahrt tanzte der Witchdoktor mit ein paar Helfern zu den Trommeln. Ständig waren alle in Bewegung, da er vom Nachbarhaus einmal durch den Vorgarten gerannt ist und dann wieder mal kurz weg war, um sich mit einem Huhn auf dem Kopf vor das Nachbarshaus zu stellen und laut zu reden. Verstanden habe ich leider nichts. Nach seiner Rede war dann unser Haus an der Reihe. Auf seinem Weg hat er auch mich gesehen und irgendwas Unverständliches zu mir gesagt. Auch wenn es seltsam war, habe ich mich gut umsorgt bei den Bibis (Omas) und Mamas um mich herum gefühlt. Viel gesehen was er dann drinnen macht, hat keiner von uns, da lediglich meine Gastmutter mit ihm im Haus war. Nach einem kurzen Besuch in unserer Küche sind sie erneut für eine Weile rein gegangen und alle warteten. Heraus kam meine Mutter, die ein bisschen aufgelöst aussah und er. In der Hand hielt er etwas, was ich dann später als Küken, einen Schuh  und ein Tuch in Mehl und Wasser getränkt identifizieren konnte. Auf dem Grab von meinem Gastvater stand er nun also und tat so, als würde er etwas von den Sachen in seiner Hand hören bis er schließlich – wie bei den Nachbarn – laut etwas verkündete. Viel mehr als dass er dauernd „Schuh“ sagte, habe ich nicht verstanden. Kurz bevor er weitergegangen ist, hat er mit einem Wedel aus Haaren wild vor unseren Gesichtern rumgewedelt. Damit war die Zeremonie wohl beendet und er zog mit allen Menschen im Schlepptau weiter. So stand ich also dort, vor unserem Haus, und hatte so gut wie keinen Plan, was genau da grade passiert war. Meinte Mutter ist mit ein paar Frauen ins Haus gegangen und hat ihnen irgendetwas gezeigt, diese kamen nämlich nochmal und haben ihr (wie es für mich klang) tröstende Worte zugesprochen. Als dann endlich alle weitergezogen sind, hat es mich dann doch interessiert, was passiert ist, und was der Witchdoktor gemacht hat. Meine Mutter erklärte mir daraufhin, dass sie noch eine Tochter hat, die seit 2005 verschollen ist. Durch den Schuh soll sie scheinbar von dort, wo sie grade ist weg, um wieder heimzukommen. Vor ihrem Bett hat sie mir auch gezeigt, wo er das besagte „Ding“ gemacht hat, dort sieht man noch Mehl, das Kraut und Wasser. Das kleine Küken war von uns und musste aber scheinbar getötet werden, da Hühnerblut gebraucht wurde. Was es genau mit dem Kinderschuh, dem Mehl und der ganzen Sache an sich auf sich hat, wird sich mir wahrscheinlich nie richtig erschließen. Von der vermissten Tochter wusste ich bis heute jedoch noch nichts 🙁 Abschließend kann ich über diese Begegnung sagen, dass sie meiner Meinung nach, wie oben geschrieben, größtenteils Hoffnung machen soll. Ich weiß nicht, inwieweit der Hexendoktor selbst an das glaubt, was er da praktiziert und auch nicht, inwieweit es die Menschen hier im Ort tun, dennoch fand ich es sehr spannend, bei so etwas mal dabei gewesen zu sein.
Da ich mein Handy grade in der Hand hatte, hab ich mal versucht unauffällig ein Bild zu erhaschen:

Reisemonat (& Weihnachten)

Die großen Ferien in den Schulen und somit unser Reisemonat standen an.

Anfang Dezember haben Theresia und ich uns also entschieden den langen Weg in den Nordwesten Tansanias auf uns zu nehmen, um Aline und Till zu besuchen. Bukoba, so heißt die Stadt wo die zwei wohnen, liegt westlich am Viktoria See und man braucht mit dem Bus (wenn man Zwischenstopps, Verspätungen und Pannen mal ignoriert) am Stück geschätzt 23 Stunden hin. Da wir jedoch relativ wenig Lust hatten, das Alles auf einmal auf uns zu nehmen, machten wir unseren ersten Stop schon in Moshi.

Dort kamen wir zwei Nächte bei Paul unter und zusammen besuchten wir die Maji Moto (Swahili für „heißes Wasser“), eine Wasseroase die durch unterirdische warme Quellen mitten im Massai-Farmland mehrere Bäche sowie einen natürlichen Pool speisen. Das Maji war zwar nicht moto, sprich es war eher kalt, aber wir verbrachten den Tag an einer wirklich wunscherschönen Kulisse unter riesigen Maulbeerfeigen und mit einem Schwungseil mitten in das glasklare Wasser. Wer übrigens die abenteuerreichsten Bodabodafahrten sucht, dem kann ich die Fahrt von Uchira nach Kirua Vunjo (wo Paul wohnt) empfehlen 😀 Die Fahrer haben wirklich Spaß den Berg runterzurasen (gerne auch mal mit etwa 60km/h den Schotterweg runter), berghoch im Dunkeln sich ein Rennen mit den anderen Fahrern zu liefern (mindestens genauso schnell) oder auch mal ein Mishkaki (das heißt übersetzt „Fleischspieß“ und so nennt man es, wenn zwei Leute auf dem Bodaboda hinten drauf sitzen.. was eigentlich nicht so richtig erlaubt ist, aber vor allem in ländlichen Gegenden immer gemacht wird) mit drei Leuten plus Fahrer erlauben (nichts für Leute mit Platzangst).

Nach einem Zwischenstopp in Singida stand Freitags endlich die letzte Busfahrt vor Bukoba an.

Kurzgefasst: zwei Stunden Verspätung, ein grauenhafter Bus, der Tank ging mitten im Nirgendwo leer und wir mussten etwa eine Stunde warten bis das losgeschickte Bodaboda Sprit geholt hat und zu guter Letzt ist ein Reifen geplatzt… und als ob das noch nicht genug war hatte das Bajaji, das Aline und mich nach Hause bringen sollte, auch noch eine Panne und wir standen bestimmt nochmal 20 Minuten 😀 Wir waren alle doch sehr froh Nachts um 4 endlich ins Bett zu fallen! (Wieder einmal waren es die HotPots, die mir das Essen auch bis zu so später Stunde warmgehalten haben 🙂 )

Am nächsten Tag stand so etwas wie eine Jahresabschlussfeier für das Schulkollegium der Kolpingschule, in der Aline und Till arbeiten, an und wir fuhren alle zusammen mit einen Schulbus an einen Strand in der Nähe. Hier fällt mal wieder der Unterschied zwischen einer privaten (und dazu auch noch von Kolping unterstützten) und einer staatlichen Schule, an der etwas in dieser Art nicht möglich wäre, auf. Den Tag verbrachten wir an einem abgelegten Strand und es wurde erzählt, gespielt und am Ende gab es noch Essen und Trinken für alle. Für einige vielleicht auch etwas zu viel Trinken, denn die Rückfahrt glich mehr einer Zugfahrt mit betrunkenen Fans nach einem Fußballspiel und der Fahrer ist eher Autoscooter als Bus gefahren, alle waren froh als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten 😀 Für den nächsten Tag haben wir uns mit Bekannten von den Beiden verabredet, die jeden Sonntag morgen eine Mountainbiketour machen und uns jenen Sonntag mitnehmen wollten. Die obligatorische Wartestunde später machten wir uns auf den Weg an der hügeligen Küste entlang. Nach fünf Minuten fing es dann an zu Schütten und durchnässt zeigten uns die Mountainbiker wo es lang gehen sollte: „Da runter!“. Das besagte „Da runter“ war nicht mal ansatzweise ein Weg sondern einfach nur Abhang, aber wir haben es auch dort mit Ach und Krach runtergeschafft. Glücklich kamen wir unten an und machten erstmal Rast mit unserem Lieblingssnack Samosas (kleinedreieckige gefüllte Teigtaschen) danach ging es auch wieder am See entlang zurück in die Stadt. Einen Tag der Woche haben wir uns mit einer Lehrerin der Kolpinschule zum Kochen getroffen und zum Abschluss machten wir noch eine kleine Tour mit einem Guide zu einer Farmer, zu alten Wandmalereien und nach einem Picknick zu den Wasserfällen.

Da ich versprochen hatte, zu schreiben wenn ich mal was ganz Neues esse… Senene, Embe mit Pilipili und Kiti Moto.

Senene vorher…
…und nachher. Frittiert und lecker gewürzt.
Mango (Embe) mit Pilipili (Salz & Chili). Hört sich erstmal komisch an, ist aber wirklich lecker und mal anderes

Kiti Moto (heißt zwar heißer Stuhl hat aber nichts damit zu tun). Ist frittiertes, gewürztes Schweinefleisch. Irgendwie habe ich grade ein Deja Vu beim schreiben 😀

Die Zeit in Bukoba ging wirklich schnell vorüber aber unser kleiner Trip war noch nicht vorbei, denn wir machten uns noch auf den Weg nach Mwanza, was südlich am See liegt. Hier lernten wir mal eine ganz andere, uns bis dato noch unbekannte Seite Tanzanias kennen. Die Stadt ist sehr westlich mit hohen modernen Gebäuden, Ampeln… das war für uns schon beeindruckend nach vier Monaten Dorfleben. Aline und ich sind einen Abend im Yachtclub zur Christmas-Party gegangen und wurden dort spontan vom Restaurantbesitzer zum Bootsfahren für den nächsten Tag eingeladen. Außerdem lernten wir ein paar Jungs etwa in unseren alter kennen, die aus Mwanza kommen. Warum ich das erwähne? Es war anders als wir es gewohnt waren.. Sie waren die, die große Augen machten weil wir ohne fließend Wasser oder einem Auto leben. Man hatte ein bisschen das Gefühl man lernt grade eine andere Welt kennen. Der Onkel ist VW Händler, die Familie hat ein eigenes Auto und sie sprechen eigentlich kein Swahili. Aber auch das ist Tanzania, solche Leute leben hier genauso wie die, die wie bisher kennen lernen durften. Dennoch hatten wir das Gefühl, dass sie eher  weniger Bewusstsein für das Andere haben.. Auf die Frage wo der Busstendi ist, hatten sie keine Antwort obwohl ja eigentlich Busfahrten das Hauptverkehrsmittel ist. Lustig und freundlich waren sie aber allemal und wir verbrachten einen echt coolen Abend noch mit ihnen im Rock Bottom, einem Club in Mwanza. Am nächsten Tag haben wir zusammen mit Raschid, Anita und Uwe (zwei ursprünglich Österreicher, die 10 Jahren in Südafrika gelebt haben die es nun aber nach Ostafrika verschlagen hat) die Bootstour auf dem See gemacht, was sehr schön war! Allgemein gibt es sonst in Mwanza nicht so viel zu sehen… Die meiste Zeit sind wir rumgelaufen oder waren essen 😀 (Falls irgendjemand mal dorthin kommt geht zu Sizzlers! Ob 1,2 oder 3 mal ist egal, das lohnt sich auch öfter. )

Soo.. Jetzt mal zu Weihnachten, beziehungsweise das, was davon hier gefeiert wird. Der 24. war ein ganz normaler Abend, genauso wie der 25. ein (fast) ganz normaler Tag war. In der Kirche morgens kam bei mir ungefähr 3 Minuten Weihnachtsstimmung auf, als wir „Oh du fröhliche“ auf Swahili gesungen haben aber das wars dann auch schon. Wir sind danach zu Bibi gegangen und haben ein bisschen Essen vorbereitet und danach (leider nicht alle zusammen) gegessen… Wir saßen mal bei allen Nachbarn ein bisschen rum und sind dann nachmittags heim. Geschenke sind hier scheinbar nicht wirklich üblich, dennoch habe ich für jeden etwas kleines besorgt und sie haben sich wirklich gefreut! Zusammengefasst: ein recht unspannendes Weihnachtsfest ohne viele Traditionen oder ähnlichem.. Trotzdem war es eine gute Erfahrung solch ein Fest mal ganz anders zu verbringen als ich es gewohnt war. 

Unser „Weihnachtsbaum“ für den Abduli und ich noch Bommel gebastelt haben

Der Reisemonat war aber noch nicht vorbei.. Am 28. hieß es nochmals „Auf Wiedersehen!“ zu meiner Familie, denn alle Tanazania Freiwilligen haben Urlaub über Silvester auf Zanzibar geplant. Über Daressalam ging es mit der Fähre nach Stonetown auf die Insel. Dort verbrachten wir unsere ersten paar Tage und wurden erstmal mit „Hakuna Matata’s“ und „Jambo’s“ überschüttet… Man merkt, dass es ein touristischer Ort ist denn glaubt mir, es sagt niemand „Hakuna Matata“ oder „Jambo“ im Alltag 😀 Manchmal war es ein bisschen Anstrengend aber einer der Vorteile daran in einer Touristenstadt zu sein, war es mal wieder kurze Sachen zu tragen und gegen den Freiwilligen-Abdruck (braune Arme mit Tshirtrand und braune Füße) vorzugehen 😀 Die Stadt war sehr schön und im Rahmen einer kleinen Stadtführung haben wir ein bisschen was über sie erfahren dürfen, sowie das Haus des Sultans und das House of Wonders besucht. Viele Gebäude hatten eine sehr spannende und schöne Architektur. Ganz anders als im Tanzania Festland, wo kaum ein Gebäude Geschichte hat oder älter als ein paar Jahrzehnte ist. Silvester haben wir auf einer großen Party direkt am Meer gefeiert und sind dann für den Rest der Woche noch auf die Ostseite der Insel gefahren für ein bisschen Strandurlaub. Nach ein bisschen relaxen an den langen Sandstränden machten ich und noch vier weitere einen Kitesurfkurs über drei Tage. Unglaublich was eine Kraft hinter so einem 16m Drachen steckt und wie es einen bei der kleinsten Bewegung umhauen kann. Nach den drei Tagen standen wir dann aber auch mal so 100 Meter auf dem Brett, es hat wirklich Spaß gemacht und muss irgendwie mal weitergeführt werden! Auf dem Rückweg ging es mit der Nachtfähre abends um 9 los und wir haben dann in der Früh Daressalam erreicht… Warum es die Fähre gibt und warum sie eigentlich so langsam Fährt ist uns bis heute ein Rätsel aber als Sparfüchse nehmen wir halt gerne das Billigste und dann kommt wohl oder übel auch mal sowas bei raus 😀

Auf dem Weg zu einer kleineren Insel zum Schnorcheln

Ein letztes kleines Highlight war noch der Kinobesuch am letzten gemeinsamen Abend in Daressalam

Seit Mittwoch bin ich jetzt wieder in der Schule. Einen Stundenplan gibts noch nicht und es sind scheinbar auch noch zu wenige Lehrer aber das wird hoffentlich schnell und dann kanns bald wieder losgehen.

Ich hoffe ihr hattet alle einen guten Start ins neue Jahr und ich wünsch allen, die hier meine kleinen Berichte mitverfolgen, alles erdenklich Gute für 2017 (wenn auch etwas verspätet! Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit rum geht… dieses Jahr komm ich schon wieder 😮